Versteigerung

 

FotoWenn Sie einen Oldtimer als Kapitalanlage suchen, ist eine Versteigerung die absolut schlechteste Möglichkeit ein entsprechendes Fahrzeug zu einem günstigen Preis oder auch nur zum Marktwert zu erwerben.

Der Termin einer Versteigerung wird weit im Voraus bekanntgegeben. Das internationale Fachpublikum, welches immer auf der Suche nach adäquaten Fahrzeugen ist, weiß also Bescheid und kennt die zum Aufruf kommenden Fahrzeuge und Ihre Daten.

Somit kommt es bei begehrten Fahrzeugen und solchen die auch nur halbwegs gute Chancen auf öffentliches Ansehen und auf eine starke Renditeentwicklung haben, zu Bieterschlachten.
Saal- und Telefonbieter treiben sich in den Geboten immer höher. Dadurch erreichen begehrte Fahrzeuge Verkaufspreise, die fast immer weit über den Estimate (ungefährer Marktwert / erwarteter Verkaufserlös) liegen. In manchen Fällen „nur“ um ca. 30 Prozent. Teilweise aber auch wesentlich höher – bis zu Überschreitungen des „Marktwertes“ um 100 Prozent.
Wer solche Renditen lieber selbst erzielt, bietet nicht mit, sondern verkauft jetzt oder in einigen Jahren das bereits vorhandene oder durch uns zu erwerbende Fahrzeug auf einer solchen, von uns empfohlenen Versteigerung.

Natürlich kann man auf einer Versteigerung auch „gute“ Geschäfte tätigen. Hauptsächlich
auf nicht besonders großen und prestigeträchtigen Veranstaltungen. Vor allem dann, wenn nicht so beliebte Klassiker und/oder Klassiker der unteren Preiskategorie angeboten werden.

FotoIn Bezug auf eine bestmögliche zu erwartende Rendite darf man dann allerdings nicht auf ein gutes Geschäft spekulieren. Gewinnversprechende Fahrzeugtypen werden natürlich auch bei solchen Veranstaltungen gesucht und steigen schnell im Preis.
Günstig und teilweise sogar unter Marktwert lassen sich nur die eher unbeliebten Typen ersteigern. Vor allem dann, wenn Sie auf keine bestimmten Fahrzeuge fixiert sind und hauptsächlich einen netten Oldtimer zum Spielen/Fahren und nicht als Renditeobjekt suchen.

Allerdings sollte man nur zuschlagen, wenn man in Begleitung eines Experten ist, der über sehr viel Fachwissen verfügt, da Probefahrten und eine intensive Besichtigung in einer Wertstatt auf einer Hebebühne nicht möglich sind.


Aufgeld

Zu dem Preis zu welchem das Fahrzeug ersteigert wurde, muss immer noch ein Aufgeld an den Auktionator bzw. das Auktionshaus gezahlt werden.
Dieses beträgt in der Regel 10 bis 15 Prozent vom Kaufpreis.

Tabelle Wertzuwachs

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